Magnetarc-Schwei?en: das Verfahren
Das Magnetarc-Schwei?en l?sst sich in vier Phasen einteilen:
- Startphase: Die eingespannten Bauteile werden in Kontakt gebracht. Dann wird der Schwei?strom zugeschaltet.
- Zündung: Eine definierte Abhubbewegung der Bauteile zündet den Lichtbogen. Dieser wird mithilfe eines Magnetfeldes in Rotation versetzt.
- W?rmeeintrag: Der rotierende Lichtbogen erw?rmt die Schwei?fl?che. Rotationsgeschwindigkeit und Orbitalbahn des Lichtbogens werden exakt gesteuert, wie auch Verlauf und Menge der Energieeinbringung.
- Stauchphase: über einen Stauchvorgang werden die Bauteile miteinander verbunden. Stauchgeschwindigkeit und -kraft sind bauteilspezifisch definiert.
Voraussetzung für dieses Pressschwei?verfahren ist, dass Sie leitf?hige, anschmelzbare Materialien verwenden und?die Bauteile r?hrenf?rmige Querschnitte haben. Die Wandst?rken beim Magnetarc-Schwei?en betragen 0,7 bis 10 Millimeter.
Automatisiertes Magnetarc-Schwei?en
Von der Teilautomatisierung mit Linearachsen über Konzepte mit Robotern bis hin zu komplett integrierten L?sungen –?als KUKA Kunde erhalten Sie das perfekt auf Ihre Produktion abgestimmte Paket zum Magnetarc-Schwei?en. 3D-Prozesssimulationen unterstützen uns dabei. So optimieren wir frühzeitig im Hinblick auf?Produktionsabl?ufe,?Roboterintegration und?Mensch-Roboter-Kollaboration.
Dabei achten wir auch auf die Energie- und Ressourceneffizienz und steigern damit die Wirtschaftlichkeit Ihrer Produktion.
Magnetarc-Schwei?en: die Vorteile
Die Technologie Magnetarc-Schwei?en bringt vor allem drei Vorteile mit:
- Kostenreduktion: Bei sehr kurzen Schwei?zeiten ist beim Magnetarc-Schwei?en kein Zusatzwerkstoff n?tig.
- H?chste Schwei?qualit?t: Die Technologie punktet durch geringen Verzug und hohe Reproduzierbarkeit.
- Prozesssicherheit: Durch eine gute Prozesssteuerung und -überwachung haben Sie jederzeit die Kontrolle.
Gerne besprechen wir gemeinsam mit Ihnen das Magnetarc-Schwei?en in Ihrem Unternehmen. Rufen Sie uns an, wir beraten Sie.